Transzendenz

Wer es wagt zu meditieren schaut in den Spiegel seiner Selbst.



In der Schöpfung ruhend,


bin ich eins.




Lebensziel

An der Spitze

der Bedürfnis-Pyramide

thront über der Selbstverwirklichung,

die Transzendenz selbst.

 

Die Zeit, als ein Rationalisierungsversuch meiner Existenz,

dient mir als hypothetisches Ordnungsgerüst im Ewigen Jetzt.

 

Die Suche nach dem Lebenssinn

wird oft begleitet von der Bitte nach dem Ende,

eines als Unbehagen wahrgenommenen Zustands,

sowie dem Streben nach dauerthaftem Behagen und Frieden.

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 Raum 

Wenn das Ego verstummt ist, offenbart sich der mystische Sinn als Wegweiser.
 

 

Alles fließt in das Eine.

Alles strahlt aus dem Einen hervor.

Der Sinn lässt sich in allem erkennen.

 

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durch die Wirklichkeit der Gedanken und die Realität der Dinge.

 
Wenn wir lernen unserer Intuition zu vertrauen,
 
werden wir Zufälle als Fügungen erkennen.
 

Wer das Auseinanderfallen seines Ichs erlebt,

dem öffnet sich der Raum für das
 
Erleben des großen Ganzen.
 
Mensch emaniert aus
 
dem einen Selbst.
 
Es strahlt und fließt aus ihm,
 
mit Intention & Aufmerksamkeit,
 
Realität & Wirklichkeit.

Im Zweifelsfalle lasse ich alles als erhabener Weltenbesucher
in Vertrauen an die Vollkommenheit idealistischer Existenzbeschaffenheit
mein Bewusstsein passieren und fliege als kollektiver Metabewusstseinsbeitrag zur Vollkommenheit der Leitidee.
 
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Wir finden ein großes Sein,
wenn wir bewusst sind,
wenn wir jetzt sind,
wenn wir hier sind.

Alles ist miteinander verbunden.
Alles hängt zusammen.
 

Psychognostik